4 Tipps für langweilige Vorlesungen


Die Studentin hört zu und schreibt die Vorlesung auf
Inhaltsverzeichnis
  1. 4 Tipps für langweilige Vorlesungen
  2. Unerledigte Aufgaben abarbeiten
  3. Vertreib dir die Zeit im Netz
  4. Tue was Gutes!
  5. Verlasse die Vorlesung
  6. Fazit

Es gibt solche Vorlesungen, die das Interesse an einem bestimmten Thema verstärken, den Horizont erweitern und schließlich den Stoff vermitteln können, den Studenten benötigen, um ihr Studium erfolgreich abzuschließen. Darüber hinaus bieten interessante Vorlesungen, an denen man mit Kommilitonen gemeinsam besucht, im Anschluss ausreichend Stoff für intensive Unterhaltungen und Diskussionen, nicht zwangsläufig nur über das Thema der Veranstaltung. Doch es gibt auch Vorlesungen, die einfach nicht enden wollen und wenig Chancen haben positiv im Gedächtnis zu bleiben. In diesem Artikel findest du ein paar nützliche Tipps, um das Beste aus solchen Vorlesungen herauszuholen!
 

Unerledigte Aufgaben abarbeiten

Besser als sich die Zeit zu vertreiben, ist es sie zu nutzen. Heute gibt es zahlreiche Aufgaben, die man quasi von überall aus abarbeiten kann. E-Mails, WhatsApp und Facebooknachrichten beantworten, einen neuen, günstigeren Internetanbieter finden oder langsam schon mal die ersten Weihnachtsgeschenke online kaufen oder eine Reise buchen – in digitalen Zeiten ist vieles möglich – und heute ist alles digital. Müssen vielleicht noch Rechnungen beglichen werden oder hast du deine „Hausaufgaben“ für die kommende Veranstaltung noch nicht gemacht?

Du kannst dich selbstverständlich genauso gut auf die nächste Veranstaltung vorbereiten. Insbesondere dann, wenn du vielleicht ein Referat halten musst, eine Prüfung schreibst oder noch Nachfragen zu einer vorherigen Veranstaltung hast, ist es durchaus sinnvoll, sich davor noch einmal zu sammeln und alles im Kopf Revue passieren zu lassen. Vergegenwärtige dir noch einmal alle relevanten Punkte, sammel dich und warte entspannt das Ende der Vorlesung ab.

Vertreib dir die Zeit im Netz

Das Internet ist sicherlich vieles aber auf keinen Fall langweilig. Vertreib dir einfach die Langeweile und erkunde die Welt auf Google Maps oder lass dich beim YouTube Roulette von witzigen Videos überraschen. Entsprechende Portale bieten einen Überfluss an lustigen Comics, Sprüchen oder Memes, die die Zeit wie im Fluge vorbeigehen lässt. Vielleicht willst du ja auch dein Glück herausfordern und spielst eine Runde im Onlinecasino? Auf Casinopilot24.com finden sich zahlreiche seriöse Online-Casino-Anbieter, bei welchen man nicht zwangsläufig gegen den Einsatz von echtem Geld spielen muss. Eine Partie Roulette oder Poker hält zudem auch die grauen Zellen auf Trab. 
 

Tue was Gutes!

Im Netz findet man zahlreiche Webseiten und Portale, auf denen man sich für eine gute Sache engagieren und diese unterstützen kann. Alleine wenn du die Suchmaschine Ecosia anstelle von Google benutzt, unterstützt du aktiv das Neuanpflanzen von Bäumen auf der ganzen Welt. Oftmals geht es nicht ausschließlich um finanzielle Zuwendungen, auch wenn dies in sehr vielen Fällen zutrifft. Dabei geht es aber keinesfalls um hohe Summen. Diverse Apps, wie etwa „Share the Meal“ oder „Feed a dog“ geben dir beispielsweise die Möglichkeit, für sehr kleines Geld mitunter sehr großen Hunger zu stillen. Doch es geht auch kostenlos: auf der Seite freerice.com beispielsweise, kannst du deine Englischkenntnisse unter Beweis setzen, bei jeder richtigen Antwort sorgst du für 10 Reiskörner, die an hungernde Menschen gespendet werden. Für eine Mahlzeit sind sicher mehrere 1000 Körner erforderlich, aber so kannst du zumindest einen kleinen Beitrag leisten. 
 

Verlasse die Vorlesung

Vielleicht ist es ja auch einfach nicht dein Tag. Anstatt dich also durch eine langweilige Vorlesung zu quälen, was die Stimmung nicht verbessert, nutze die Zeit lieber um deine Gedanken zu fokussieren und deine müden Akkus wieder aufzuladen. Manchmal ist es einfach besser, eine Vorlesung ausfallen zu lassen, insbesondere dann, wenn wirklich absolut keine Konzentrationsfähigkeit vorhanden ist. Nur wer die Worte des Professors oder Dozenten auch wirklich aktiv mitverfolgt, hat letztlich eine Chance auch etwas für sich aus der Veranstaltung mitzunehmen. Wenn du merkst, dass du der Veranstaltung aus welchen Gründen auch immer nicht folgen kannst, ist es nicht verkehrt, sich zunächst einmal um sein Wohlbefinden zu kümmern. Solltest du aber dauerhaft unter Abgeschlagenheit oder mangelnder Konzentrationsfähigkeit leidest, solltest du das in jedem Fall von einem Arzt untersuchen lassen. 
 

Fazit

Eine langweilige Vorlesung muss den Tag noch nicht verderben. Wie du siehst, gibt es zahlreiche Dinge, die du tun kannst, um dir die Zeit zu vertreiben oder sie aktiv für dich zu nutzen. Dass langweilige Vorlesungen gehalten werden ist nicht weiter schlimm, solange sie die Ausnahme im Studium bleiben. Wenn dir des Öfteren Vorlesungen nicht gefallen oder du nichts mit dem Stoff anfangen kannst, solltest du allerdings die Wahl deines Studienfachs oder die Wahl der Hochschule noch einmal überdenken.